Tipps & Tricks


Pflegetipps rund um Markisen

Wichtig ist: das Tuch stets vorsichtig behandeln und lieber zu sanften Waschmitteln greifen, als die Chemiekeule auszupacken.

Denn mit Chlor oder anderen Bleichmitteln kann die Tuchoberfläche verletzt werden, sodass Haltbarkeit und Reißfestigkeit leiden.

So können Fett oder Ölflecken beispielsweise vorsichtig mit Waschbenzin entfernt werden.

 

Wer abperlende Flüssigkeiten auf seiner Markise findet, ist mit einem trockenen, saugfähigen Tuch gut beraten, und losen Schmutz entfernt man am besten durch leichtes Abbürsten des trockenen Markisentuchs.

 

Natürlich ist hin und wieder auch eine Grundreinigung nötig. Dafür eignen sich ein Schwamm oder eine weiche Bürste mit einer milden Seifenlauge, wobei eine Wassertemperatur von 30 Grad meistens schon ausreicht.

Wichtig ist allerdings, die Markise anschließend vollständig mit Wasser abzuspülen, denn selbst Rückstände sanfter Reinigungsmittel können dem Markisentuch schaden. Jetzt noch trocknen lassen und schon strahlt die Markise wieder.

 

Natürlich kann die Markise auch von vorneherein mit einem Schutzfilm versehen werden und so vor Wettereinflüssen, UV-Strahlung und Schmutz jeglicher Art geschützt werden. Bei weinor wird dabei auf die so genannte Hi-Clean Nanotechnologie gesetzt. Die Tuchfasern der Acryl- und Polyestertücher werden durch eine Beschichtung im mikroskopischen Bereich imprägniert. So können Regen und andere Flüssigkeiten nicht auf dem Gewebe haften. Sie fließen einfach ab. Und selbst ölige Verunreinigungen haben keine Chance mehr, weil auch ihnen die Beschaffenheit der Oberfläche einfach den Haftgrund entzieht.


> > > Ein Geheimtipp zum Schluss: Mit einem hellen Radiergummi lassen sich leichte Verschmutzungen oft einfach wegradieren.

Quelle: Weinor

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Reinigung, Pflege von Markisen
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Richtlinien für konfektionierte Markisentücher
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Richtiges lüften

Richtiges Lüften fördert die Gesundheit und schützt die Bausubstanz. Den „Dauerlüftungseffekt“, der alte, undichte Fenster zu Energieverschwendern machte, gibt es nicht mehr.

Deshalb: Richtig Lüften. Denn selbstverständlich wollen alle Bewohner in einem gut und richtig belüfteten Umfeld leben, aber: Für den einen wird zu viel, für den anderen wird zu wenig gelüftet.

 

Wie aber lüftet man richtig? Wie oft und lange soll gelüftet werden?

Die richtige Lüftung erfüllt wichtige Funktionen: Sie sorgt für saubere Raumluft, optimale Regulierung der Luftfeuchtigkeit, spart Energie und verhindert die Bildung von Schimmelpilz. In der Wohnung bildet sich ständig Wasserdampf, der zu einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit führt. Dieser Dampf bildet sich z.B. beim Duschen oder Kochen. Zu hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt das Wachstum von Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen, die Allergien hervorrufen können. Was für zu feuchte Raumluft gilt, das gilt auch für zu trockene, denn auch sie kann die Gesundheit beeinträchtigen. Richtiges Lüften entscheidet über die Qualität der Raumluft.

Wichtig dabei ist die Art und Dauer. Wir empfehlen die Stoßlüftung anstelle der Dauerlüftung. 

Stoßlüftung statt Kipplüftung

Bei der Stoßlüftung werden durch den Durchzug große Mengen Luft in kürzester Zeit ausgetauscht. Bei einem gekippten Fenster wird dagegen ein Großteil der aufsteigenden Warmluft des Heizkörpers direkt nach außen geführt. Bei dieser Lüftungsart handelt es sich also eher um eine Temperaturregulierung.

 

Für optimales Lüften gilt: Stoßlüftung statt Dauerlüftung.

Denn das spart Energie und vermeidet ein Auskühlen der Wände. Selbstverständlich sollte vor dem Lüften das Thermostatventil zugedreht werden, damit nicht unnötig Wärme vergeudet wird.

 

Dauer der Lüftung

Je kälter die Außentemperatur, desto weniger Feuchtigkeit ist in der Luft und umso kürzer kann die Lüftungszeit sein. Die auf dieser Seite empfohlenen Werte geben Ihnen Anhaltspunkte für die von der Jahreszeit abhängige Lüftungsdauer.

Quelle: Wirus Fenster
Quelle: Wirus Fenster

Frühjahrsputz für Rollläden

Auf den Rollläden sammelt sich während der Wintermonate jede Menge Schmutz. Blätter, kleine Ästchen und Spinnweben lassen sich einfach mit einem Handfeger entfernen. Führungsschienen und Rollladenpanzer sollten gründlich mit einem feuchten Tuch gesäubert werden, damit Staub und Ablagerungen sich nicht festsetzen. Hochdruckreiniger und harte Bürsten sind aber tabu - sie könnten die Mechanik der Rollläden beschädigen.

 

Rollladengurte reinigen

Mit Lauge und einem weichen Tuch lässt sich auch der Rollladengurt reinigen. Sollten die Verschmutzungen allerdings zu hartnäckig sein, solltest der Gurt ausgetauscht werden. Wenn Sie ihr Gurtband nicht sofort entsorgen wollen, kann es auch hilfreich sein, es andersherum aufzurollen. So dass die benutzte Seite im Rollladenkasten verschwindet und der noch unbefleckte Teil sichtbar wird. 

Um die Rollladengurte vor erneuter Verschmutzung zu schützen und sie geschmeidig zu halten hat sich ein Einreiben mit Wachs bewährt. Dazu kann eine farblose Kerze genommen werden. 


Fliegengitter reinigen